KulturPforte Soest - Günter Ritter Homepage - Reisen bildet -

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KulturPforte Soest


Mit einigen Mitstreitern habe ich im November 2013 die KulturPforte Soest eV. gegründet. Diese Idee gibt es seit 2010 und inzwischen in über 50 Städten in Deutschland und immer wieder kommen Neugründungen hinzu.
Ziel der KulturPforte Soest ist es, Menschen mit wenig Geld wieder Zugang zu kostenpflichtigen Kulturveranstaltungen zu verschaffen.
Geringverdiener etc. haben oft nicht mehr das Geld, um einmal in ein Konzert oder Theater zu gehen. Kultur ist ein unverzichtbares "Lebensmittel" und die KulturpfPorte sorgt dafür, dass Menschen wieder Zugang zu ihr finden.


Kultur ist aber ein integraler Bestandteil und eine wichtige Klammer in unserer Gesellschaft.
Durch Kooperation mit Kulturveranstaltern und sozialen Trägern erfüllen wir eine Bindegliedfunktion. Wir erhalten Karten von nicht verkauften Plätzen und geben diese kostenlos an angemeldete Gäste der KulturPforte weiter. Das Ticketangebot läuft über ein Gespräch am Telefon. Wir verfügen über eine Gästedatei, in der alle notwenigen Informationen gespeichert werden. Wir wissen für welche Genre sich unser Gast interessiert und welche Karten er von uns bekommen hat. So können wir eine faire Vergabe uns vorliegender Eintrittskarten steuern.
Die Karten werden namentlich an der Kasse des Veranstalters hinterlegt. Unser Gast muss dort nur seinen namen nennen. Einfacher geht wirklich nicht.
Dahinter steckt aber natürlich eine Menge Arbeit und Engagement der Vereinsmitglieder und ehrenamtlicher Helfer.

Nachtrag Dezember 2018.
Inzwischen sind 5 Jahre vergangen und die Kulturpforte kann auf eine erfolgreiche Arbeit schauen. Das zeigt die Zahl von mehr als 6.500 vergebenen Karten an unsere Gäste.
Mit einem Dankeschön haben uns viele begeisterte Gäste gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wer mehr erfahren möchte, kann sich auf der Homepage der KulturPforte Soest weitere Informationen holen.

            

Spenden einmal ganz anders und ohne selbst in die Tasche greifen zu müssen     


                                                                                                                                                                                    

                                                                                                                                                              
Eine völlig neue Art des Spendens ist eine Internetbestellung über das Portal Gooding. Über Gooding kann man inzwischen bei weit mehr als 1500 Firmen einkaufen. Mit dem kleinen Umweg über das Gooding Portal, wird vom Bestellwert von den liefernden Firmen ein kleiner Betrag an einen gemeinnützigen Verein überwiesen. Der Besteller kann die Institution bestimmen, die die Gutschrift erhalten soll. Es kommen dabei nur anerkannte gemeinnützige Vereine in Frage. Am Preis ändert sich für den Besteller nichts. Das ist Spenden ohne selbst in die Tasche greifen zu müssen.



                                                      

(Konfuzius)
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